Zahnimplantate

Ein Zahnimplantat ist ein schraubenförmiges Titanstück. Das Zahnimplantat wird im Backenknochen während eines chirurgischen Eingriffs eingeführt und wird als Tragpunkt für die späteren Zähne verwendet. Nach der Einführung ist eine Zeit nötig (etwa 4-6 Monate), damit der Zahn fest in der Knochenmasse sich einblendet, danach werden das prothetische Stumpfen eingebaut. In der Zwischenzeit bleiben sie nicht ohne Zähne, Sie werden vorläufige Zahnkronen tragen. Das Zahnimplantat wird als Stützpunkt für eine keramische Zahnkrone, für Zahnbrücken und in einigen Fällen für eine Vollprothese verwendet. Die Zahnimplantate können einen oder mehrere Zähne stützen. Für einen Zahnimplantat ist es einen Besuch bei der Zahnklinik Imperial Dent nötig. Der Zahnarzt wird Sie untersuchen, dann  erfolgt eine Röntgenaufnahme und Sie werden beim Facharzt (Implantologe) gesendet. Dieser Facharzt wird den Knochen untersuchen und die Bedingungen für einen Zahnimplantat feststellen, danach werden medizinische Analysen für die Durchführung der Operation nötig.


Für welche Patienten sind Zahnimplantate geeignet?

Die Zahnimplantate
sind für alle Personen geeignet, die fehlende Zähne haben, aber keine großen Knochenprobleme aufweisen. Auch wenn der Knochen beschädigt  ist, kann der Chirurge eine Knochenaddition durchführen. In anderen Fällen sind Kieferchirurgieeingriffe nötig, die auch Hospitalisierung benötigen. Im Falle der fehlenden Zähne können Zahnersatzmaßnahmen durch die Rekonstruktion der Zähne auf Implantate durchgeführt werden.
Viele ältere Patienten denken, dass die Zahnimplantate für ihnen nicht mehr geeignet sind – das ist aber falsch, nur der Arzt kann uns sagen, ob die Zahnimplantate geeignet sind oder nicht, gem. des allgemeinen Gesundheitszustand des Patienten. Vor der Operation wird es nötig einen spezifischen Satz von Analysen für die Zahnimplantatoperation machen zu lassen.


Für Zahnimplantoperationen nötige Analysen:

Cholesterol; Blutungszeit; Koagulationszeit; Transaminasen; Hämoleukogram; Blutzucker; Kalzemie; Harnsäure; Harnstoff; VSH.

Sind die Ergebnisse der Analyse in Ordnung und gibt es genügende Knochenmasse, dann wird die Zahnimplantoperation durchgeführt. Im idealen Fall dauert die Operation etwa 20 Minuten /Implantat, in komplizierten Fällen aber kann diese Operation bis zu einer Stunde dauern.
Um den Knochen zu konservieren und zur Verminderung der Behandlungsdauer ist es empfohlen, die Zahnimplantate kurz nach einer Zahnentfernung einzubauen. Die zusätzlichen Verfahren bei einer Zahnimplantoperation sind Sinus Lifting und Knochenaddition.
Im Falle der rauchenden Patienten, oder bei den Patienten die keine richtige Mundhygiene haben, ist es möglich, dass die Dauerhaftigkeit des Zahnimplantates beeinträchtigt wird – darum ist es empfehlenswert, alle 6 Monate die Zahnklinik zu besuchen.


Die großen Vorteile der Zahnimplantate sind:

Eine relativ große Dauerhaftigkeit – welche in einem hohen Masse durch den Patient und seinem Organismus abhängig ist (Erbanlagen, Krankheiten, Lebensstil  usw.)
Verminderung der Knochenabsorbtion durch die Übertragung der Kaukräfte im Inneren des Kieferknochens, durch die Funktionsgymnastik des Empfängerknochens.
Vermeidung der Schleifung benachbarten gesunden Zähne, und auf dieser Weise die Rettung der verbliebenen Zähne, indem der Lebensstil des Patienten natürlich und ästhetisch erhalten wird

 



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